In den Respekt-Workshops haben unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen gemeinsam mit Julian Heinze, Bildungsreferent des Erzbischöflichen Jugendamtes, erarbeitet, was Respekt eigentlich bedeutet und warum er im Alltag so wichtig ist.
Wirst du respektiert?
Viele stellten fest: Respekt fühlt sich nach Zuhören, Ernstgenommenwerden und Grenzen akzeptieren an.
Wen respektierst du?
Antworten reichten von Freundinnen und Freunde über Lehrkräfte bis zu Menschen, die mutig, ehrlich oder hilfsbereit sind.
Warum respektierst du jemanden?
Weil sie fair handeln, zu ihrem Wort stehen und anderen mit Freundlichkeit begegnen.
Was tun, wenn jemand nicht respektiert wird?
Die Schülerinnen und Schüler nannten: Einschreiten, Unterstützung anbieten, Hilfe holen, klare Haltung zeigen.
Wie „verdiene“ ich mir Respekt?
Durch Authentizität, Wertschätzung, Zuverlässigkeit – und indem man selbst respektvoll mit anderen umgeht.
Unser Fazit: Respekt beginnt bei uns selbst – und stärkt unsere Gemeinschaft.

