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„Upschalten“ – ein Theaterstück für die Energiewende 

    Und wieder war es so weit –  ein zweites Mal in diesem Jahr durften Schüler und Schülerinnen der Münster Mittelschule und der Realschule Hof gemeinsam auf die Bühne und wieder war es eine Zusammenarbeit mit dem freischaffenden Theatermachers Jean-Francois Drozak. Waren zum Stück „Fastfood“ die Schüler und Schülerinnen der Realschule in der Münster Mittelschule zu Gast, waren wir dieses Mal in der Realschule Hof. 

    Vanessa Christl hat in dem Stück eine Hauptrolle gespielt und hat uns einige Fragen beantwortet: 

    1. In dem Stück geht es um das Thema „Energiewende“. Beschreibe uns die Geschichte des Stückes kurz. 

    In dem Stück geht es um eine Japanerin, die mit einer Zeitmaschine 1000 Jahre in die Zukunft (in unsere heutige Zeit) gereist ist. Sie versteht unsere Energieerzeugnissen nicht. Eine Richterin erklärt ihr die Bedeutung der Energie für unseren heutigen Alltag. Drei Fahrräder stellen Kraftwerke dar, die Strom erzeugen. Drei Zuschauer und Zuschauerinnen mussten kräftig treten.  

    2. Warum ist es deiner Meinung nach wichtig, das Thema „Energiewende“ in einem  Theaterstück für Jugendliche zum Thema zu machen? 

    Weil wir gezeigt haben, wie viel Energie und Strom wir verbrauchen und wie man Strom sparen und regenerieren kann. 

    3. Erzähle uns doch bitte etwas über eure Proben. 

    Die Proben waren sehr anstrengend und manche mussten lernen, sehr laut zu schreien. Wir haben montags bis mittwochs von 8.00 bis 16.00 Uhr geprobt. Donnerstag war der längste Tag, von 8.00 bis 20.30 Uhr, abends war die Premiere. Am Freitag hatten wir dann noch zwei Vorstellungen vor unseren Klassen und danach musste alles aufgeräumt werden. 

    4. Was ist das Besondere bei einer solchen Theaterarbeit? 

    Man lernt neue Freunde kennen und man lernt Zusammenarbeit und Teamwork. 

    5. Du und einige andere der Darsteller und Darstellerinnen habt ja bereits das zweite Mal mit dem Regisseur zusammengearbeitet. War es dieses Mal anders als das erste Mal? Und wenn ja, was und warum? 

    Nein, es war nichts anders als beim letzten Theaterstück, außer das neue Leute dabei waren und das Theaterstück länger war. 

    6. Wie immer, gab es in dieser Woche sicher auch Dinge, die nicht so schön waren. Magst du eines davon sagen? 

    Es gab auch nicht so schöne Momente, z.B. als wir Genrealprobe hatten und einer Quatsch gemacht hat. Da mussten wir von vorne anfangen, obwohl wir Zeitdruck hatten. 

    7. Was war für dich, das Wichtigste und was das Schönste?  

    Dass wir alle zusammengehalten haben und nach der Premiere, dass wir es geschafft hatten.